Bundeshaus-Besuch 2019

50 Lernende der BM2-Abteilung besuchten am Dienstag das Bundeshaus in Bern.

Am frühen Morgen ging’s los Richtung Bundeshauptstadt. Die 50 Lernenden der BM-Abteilung reisten zusammen mit Geschichtslehrer Luc Hardmeier ins politische Zentrum der Schweiz.

Bild oben: Gruppenfoto mit Aline Trede in der Mitte.

Bild unten: Die Lernenden im Ständeratssaal.

Zunächst genossen die Besucher eine Stadtführung durch Bern, das erfreulicherweise sonnengeflutet die Gäste empfing. Nach Nationalbank, Zytglogge und Co war es sodann Zeit für das Bundeshaus. Zunächst empfing Nationalrätin Aline Trede unsere Schüler und Schülerinnen. Sie war fünf Jahre als Nationalrätin tätig und angesichts des grünen Wahlerfolgs vom 20. Oktober eine spannende Diskussionspartnerin. Mit Frische, Bestimmtheit aber auch Humor erklärte Aline Trede den Zuhörern ihre Positionen. Danach ging es auf eine Führung durchs Bundeshaus, bei welcher die Gäste auf den Plätzen des National- und Ständerates Platz nehmen durften. Selbstverständlich wurden dabei nicht nur Fragen beantwortet, sondern auch das eine oder andere Selfie für Social Media geschossen.  Beim Besuch im Bundeshaus konnten die Lernenden Politik nicht nur verstehen, sondern auch erleben. Fazit: Ein spannender Tag für alle Beteiligten. Was will man mehr?

Auf den Spuren des 2. Weltkriegs in Dachau und Nürnberg

Die Exkursionsteilnehmer in Nürnberg.

Am vergangenen Wochenende (30./31. März 2019) startete die Berufsmaturitätsabteilung meiner Schule zu einer spannenden Exkursion nach Deutschland. Das Ziel des zweitägigen Ausflugs war es, einige wichtige Schauplätze des 2. Weltkrieges zu besichtigen und damit den Geschichtsunterricht anschaulich zu machen und zu vertiefen. Am freiwilligen Ausflug nahmen rund 120 Lernende aus der BM2-Ausbildung teil. Früh am Samstagmorgen ging es los. Die erste Station war das ehemalige Konzentrationslager in Dachau. Nach den schrecklichen Eindrücken und Schilderungen endete der Guide mit den einprägsamen Worten: „Es darf nie wieder passieren!“ und hatte damit klar gemacht, dass die schlimmen Taten der Nazis nicht nur ein rassistisches Verbrechen der Vergangenheit, sondern auch ein Mahnmal für die Gegenwart und Zukunft sein sollen. Am Nachmittag durften die Lernenden München erkunden und der kleinere Reisecar mit 50 Schülern fuhr danach zurück nach St. Gallen. Die zweite 70-köpfige Gruppe machte sich nach dem Besuch in München auf nach Nürnberg. In der wunderschönen mittelalterlichen Altstadt waren die Teilnehmer im A+O Hotel und in der Jugendherberge einquartiert. Letztgenannte befindet sich in den Burgermauern und perfektionierte die Zeitreise wunderbar. Am Sonntagmorgen stand dann die Besichtigung des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes mit den monumentalen Bauten der Nazis auf dem Programm. Besonders eindrücklich waren die nicht fertiggestellte Kongresshalle, die teilweise dem römischen Kolosseum nachempfunden ist, und die Zeppelintribüne, von welcher aus Diktator Hitler vor bis zu 500 000 Zuhörern seine Reden hielt. Im dazugehörenden Dokumentationszentrum wurden die Gäste aus St. Gallen sodann ausführlich über den Aufstieg und die Herrschaft der NSDAP informiert. Besonders beeindruckend war dabei auch das Gebäude an sich, das mit Stahl, Aluminium, Glas und Sichtbeton wie ein Keil in das ehemalige Nazihaus gebaut war. Die 42 Millionen roten Ziegel der Kongresshalle waren architektonisch klar durchtrennt vom neuen Gebäudeteil. Somit war auch optisch der Schnitt mit der Naziherrschaft gelungen. Die zwei Tage in Deutschland waren sehr intensiv, aber extrem beeindruckend. Die Exkursion hat gezeigt, dass Geschichte nicht alt und verstaubt sein muss, sondern durchaus spannend, interaktiv und lebendig. Es war eine wunderbare Bereicherung für den Unterricht und hat auf jeden Fall einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Die Organisatoren bedanken sich bei allen, die dabei waren und dieses tolle Wochenende möglich gemacht haben.

Von Luc Hardmeier

Exkursion in ehemalige Armeefestung

Vergangene Woche Woche besuchten wir mit der Schule im Rahmen des Geschichtsunterrichts eine ehemalige geheime Festung der Schweizer Armee bei St. Margrethen. Dabei ist dieser kleine Schnappschuss entstanden. hermann+luc+hardmeier+heldsberg

Ein schöner Abschied – Auf in die Sommerferien 2017

Am Mittwoch fand die letzte Stunde mit meiner Klasse an der United School of Sports statt. Die Klasse startet nun in die betriebspraktische Ausbildung.

Als Klassenlehrer dufte ich viele schöne und tolle Stunden mit den Lernenden verbringen und war völlig überrascht über das coole Abschiedsgeschenk, das ich von den Lernenden erhalten habe. Passend zur Sportschule habe ich ein Fussballschiedsrichter-T-Shirt bekommen mit den Unterschriften von allen Lernenden.

Ich danke euch für die schöne Zeit und wünsche euch alles Gute im Ausbildungsbetrieb und für eure sportliche Zukunft! Ich werde immer gerne an unsere gemeinsamen Stunden zurückdenken! Und nun ab in die Sommerferien, ihr habt es euch verdient!

hardmeier+united

Von Luc Hardmeier.

 

Ein sportlicher Schulausflug

Drei Klassen an meiner Schule stehen kurz vor dem Start ihrer betriebspraktischen Ausbildungen. Wie üblich macht unsere Schule zu diesem Zeitpunkt mit diesen Klassen einen Schulausflug. Normalweise geht’s in den Europapark, doch diesmal haben sich die Schüler etwas anderes gewünscht. Es sind Klassen des Sport-KVs und sie haben sich deshalb eine sportliche Exkursion auf die Paintballfarm in Dietikon (Luzern) gewünscht. Mit 41 Lernenden sind wir sodann angereist und hatten eine Menge Spass.

Dabei ist dieser Schnappschuss entstanden:

paintball

Wir wünschen allen Lernenden einen guten Start bei ihrer betriebspraktischen Ausbildung!

„Ich musste viel einstecken, doch das hat mich gestärkt“

Am 6. Februar 2017 kam der ehemalige Schweizer-Nati-Trainer Rolf Fringer an unsere Schule. Vor knapp 60 Lernenden der UNITED school of sports erzählte er von seinen Erfahrungen mit den Medien. Im Rahmen der Spezialwoche „Sport und Medien“ gab er unseren Sporttalenten Tipps und Tricks mit auf den Weg, welche Chancen und Gefahren der Umgang mit Medien bietet. Das mündliche Interview führte Andreas Jucker, Chefredaktor und Sportchef von „Radio Munot”. Schriftliche Form von Hermann-Luc Hardmeier, Deutschlehrer an der UNITED School of Sports.

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Sind Sie vor Interviews nervös?

Am Anfang war ich schon kribbelig. Aber man gewöhnt sich daran. Mit der Zeit konnte ich abschätzen, was die Journalisten von mir wollten; ob es ein seriöser Bericht oder eher eine Boulevardstory war.

Hat sich der Journalismus im Laufe der Zeit verändert.

Ja. Früher stand in der Zeitung nach drei Minuten hat Spieler X geflankt und Spieler Y hat in der vierten Minute ein Tor gemacht. Heute ist das ganz anders. Der Boulevard ist viel stärker geworden. Die Journalisten wollen wissen, ob die Freundin des Stürmers schwanger ist oder nicht.

Sie stehen heute vor Lernenden einer Sportschule. Welche Tipps können Sie geben?

Als erstes möchte ich allen Schülern der UNITED school of sports sagen, dass ihr privilegiert seid. Solche Schulen mit Sportförderung oder solchen Mediencoachings, wie es in dieser Spezialwoche gibt, das war früher undenkbar.

Es ist natürlich super, nach einem Sieg Auskunft geben zu dürfen, aber man muss auch bei einer Niederlage vor die Medien stehen. Sieg und Niederlage gehören im Sport immer dazu. Ich habe immer die Klappe aufgerissen und bekam dafür aufs Dach. Vielleicht sollte man sich ein wenig zurückhalten. Aber man darf auch keine Angst vor den Medien haben. Als wichtigster Tipp möchte ich mitgeben: Seid authentisch.

Sie haben „aufs Dach“ bekommen?

Ja, als ich bei Stuttgart neuer Trainer wurde mit Jogi Löw als Assistenztrainer fragte man mich, was mich auf die Palme bringt. Ich gab lässig zur Antwort: Kokosnüsse. Dieses Zitat musste ich nachher wieder und immer wieder hören. Boulevardzeitungen wie der Blick oder die Bild haben eine grosse Macht. Heute sind die Sportler übervorsichtig geworden, was sie noch von sich preisgeben. Für den Sportler selber ist das ein Schutzmechanismus. Der Journalismus an sich ist dadurch aber langweiliger geworden.

Sind Journalisten eine Art „Feind“ der Sportler?

Nein. Bei einem guten Verhältnis zu einem Journalisten kann man auch einmal etwas einbringen, was einem wichtig ist. Aber als Athlet darf man nie vergessen, welchen Beruf das Gegenüber hat. Ein Journalist lobt gute Leistungen, aber wenn es schlecht läuft, muss er auch kritisieren. Das ist sein Job. Journalisten sind keine Freunde. Aber es spricht nichts dagegen, ein gutes Verhältnis mit jemandem zu pflegen.

Welches war die negativste Erfahrung, die Sie gemacht haben?

Als ich frisch Trainer der Nationalmannschaft wurde und wir ein Spiel gegen Aserbeidschan bestreiten mussten. Die Zeitungen erwarteten ein 5:0 oder einen 8:0-Sieg. Wir aber verloren 1:0. Yakin hatte noch einen Penalty verschossen. Dann steht man als Trainer dumm da. In den Medien wurden wir sehr stark kritisiert. Wochenwiese gab es negative Berichte und man hat eine Kampagne gegen mich gefahren. Das war zeitweise so heftig, dass später an der Uni Zürich sogar eine Arbeit zur Analyse dieser Kampagne geschrieben wurde. Das hat mir im Nachhinein betrachtet ein dickes Fell gegen negative Berichterstattung gegeben. Ich habe in dieser Zeit viel gelernt. Ich musste viel einstecken und das hat mich gestärkt. Eine der wichtigsten Lektionen für mich war auch, vor jedem Gegner Respekt zu haben.

Sie erwähnten in diesem Zusammenhang Roger Federer?

Ja. Ins Rampenlicht zu kommen ist für einen guten Sportler nicht schwer, aber dort erfolgreich zu bleiben, das macht den Unterschied aus. Egal ob Roger Federer gegen die Weltnummer 1 oder einen kaum bekannten Chinesen spielt, er hat immer Respekt. Trotz seinen 18 Grandslam-Siegen war er nie arrogant und hat niemals schlecht über seine Gegner gesprochen. Von seinen Interviews kann man lernen. Es gibt meiner Meinung nach kein besseres Vorbild als ihn.

Roger Federer ist einmalig. Aber ist es nicht schwierig, nach einer Niederlage keine Kritik zu äussern?

Ein geschickter Journalist schnappt sich bei einer Niederlage einen Spieler von der Ersatzbank. „Warum hast du nicht gespielt? War die Entscheidung des Trainers richtig usw.“ Das sind die Tricks der Medien. Ex Nati-Trainer Ottmar Hitzfeld hat seine Spieler psychologisch super auf solche Situationen vorbereitet. Wenn jemand raus muss auf die Ersatzbank, so trimmte der die Spieler darauf, dem Eingewechselten viel Glück zu wünschen. Man macht nicht ein saures Gesicht wie Stürmer Ajen Robben oder andere bekannte Beispiele. Man zeigt Respekt für die anderen Spieler. Denn in einer Mannschaftssportart gewinnt man nur als Team. Und: Wenn man schon kritisiert in den Medien, dann beginnt man zuerst bei sich selber. Zudem gebe ich als Tipp, alle Interviews immer zum Gegenlesen verlangen. Man kann dort zwar nichts am Schreibstil verändern, aber Fehler in den Aussagen korrigieren.

Könnte man auch ein Interview verweigern?

Nein, das ist auch keine Lösung und wird einem negativ ausgelegt. Der Spieler kann höchstes vor dem Match sagen, dass er Zeit für die individuelle Vorbereitung für den Match braucht und erst nach dem Spiel das Interview geben möchte. Ein Journalist muss dies akzeptieren.

Und wenn trotzdem negativ berichtet wird über den Sportler? Wie reagiert man?

Meine Erfahrung zeigt: Es lohnt sich nicht, auf negative Berichte zu reagieren. Man muss lernen, etwas einzustecken. Das formt den Charakter. Das hat mir auch gut getan. Die perfekte Antwort auf negative Berichte ist es, Leistung zu zeigen. Antwort mit einer guten Leistung, und die Berichterstattung wird sich automatisch ändern.

Was möchten Sie neben diesen wertvollen Tipps unseren Sportlern noch auf den Weg geben?

Der Umgang mit den Medien ist ein Spiel, welches ihr zu euren Gunsten beeinflussen könnt. Ich hoffe, das konnte ich ein wenig aufzeigen. Mir ist es noch wichtig zu sagen, dass ihr nicht vergessen sollt, dass es nicht selbstverständlich ist, dass ihr an einer solchen Sportschule seid und dass es euch im Sport derzeit gut läuft. Euer Talent hat gemacht, dass ihr hier seid. Doch Talent ist der kleinere Teil. Am wichtigsten im Leben eines Sportlers ist der Wille und die Leidenschaft. Etwas um jeden Preis zu erreichen, ist viel wichtiger als Talent. Ein berühmter Mann sagte einmal: „You can get it, if you really want!“.

Wir bedanken uns herzlich bei Rolf Fringer für seinen Besuch an unserer Schule und für die vielen anschaulichen Tipps für unsere jungen Sporttalente!

Von Hermann-Luc Hardmeier.

Spezialwoche: Rolf Fringer besucht unsere Schule

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Am Montagmorgen startete an der UNITED in Zürich die Spezialwoche „Sport + Medien“. Ziel der Woche ist es, die Lernenden auf Chancen und Gefahren im Umgang mit Journalisten und Medien aufmerksam zu machen. Den Auftakt der Woche macht jeweils eine prominente Persönlichkeit aus dem Sport. Dieses Jahr konnten wir Fussballlegende und Ex-Nati-Trainer Rolf Fringer gewinnen. Es war eine grosse Ehre, dass Herr Fringer unsere Schule besuchte und mit Charme und vielen Anekdoten unseren Sporttalenten wertvolle Tipps mit auf den Weg gab. An dieser Stelle nochmals herzliche Dank und wir wünschen den Lernenden weiterhin eine spannende Woche.

Bericht: Hermann-Luc Hardmeier. Foto: Hermann-Luc Hardmeier.

Paperless School: das iPad als erweiterter Werkzeugkasten

Auf der Homepage der Juventus Wirtschaftsschule ist ein spannender Bericht über meine iPad-Pilotklasse erschienen. Hier geht’s zum Bericht:

Luc Hardmeier, unsere Lehrperson des Monats, spricht über die Auswirkungen von iPads in Klassen auf die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler und erklärt, inwiefern sich die Rolle des Lehrers dadurch verändert hat.

hermann+luc+hardmeier+luc+hardmeier

Luc Hardmeier unterrichtet Deutsch und Geschichte an der Juventus Wirtschaftsschule. Neben seiner Lehrtätigkeit arbeitet er ausserdem als Journalist. Wie er als Teilzeitjournalist und Lehrer die Integration von iPads in den Unterricht sieht und wie sich seine Rolle in der Schule dadurch veränderte, erzählte uns die «Lehrperson des Monats» im Gespräch.

Die grössten Vorteile sieht Luc Hardmeier ganz klar in den unzähligen Möglichkeiten, die eine Integration von iPads in den Unterricht mit sich bringt. Neben den unterschiedlichen Apps, mit denen beispielsweise Schulbücher genutzt werden können, ist besonders die Gelegenheit, unmittelbar und unbegrenzt zu recherchieren, von Vorteil. «Unzuverlässige Quellen werden rasch identifiziert und ich bin davon überzeugt, dass dadurch besonders auch die Internetkompetenz der Lernenden zunimmt.» Darüber hinaus bietet das iPad laut Hardmeier die hin und wieder genutzte Gelegenheit, Kurzfilme zu drehen, was besonders in Gruppenarbeiten Möglichkeiten erweitert und die Kreativität fördert. Und auch schwere Schultaschen könnten dank iPad bald der Vergangenheit angehören.

Dass die Sozialkompetenzen der Lernenden wegen der iPad-Nutzung leiden könnte, dementiert Luc Hardmeier dezidiert. Die Gefahr, dass Schülerinnen und Schüler nur gamen oder anderweitig abgelenkt sind, bestehe eigentlich nicht, denn das iPad dürfe nur auf seine Aufforderung hin genutzt werden. Insgesamt mache dies etwa 15 Prozent der Unterrichtszeit aus. Dabei stellt das Tablet für ihn auch keinen Ersatz der Schulbücher, sondern vielmehr eine «Erweiterung des Werkzeugkastens» dar. Die Rolle der Lehrperson sei diesbezüglich jedoch anspruchsvoller geworden: «Natürlich ist es Aufgabe des Lehrers beziehungsweise der Lehrerin, die Nutzung des iPads im Unterricht entsprechend einzuschränken und stets ein Gleichgewicht mit interaktionalen Tätigkeiten zu schaffen, um dem Kontrollverlust vorzubeugen.»

Der leidenschaftliche Lehrer und Journalist legt sehr viel Wert auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen dem iPad- und dem «analogen» Unterricht. «Die iPads in den Klassen dienen vorwiegend als Recherchetool oder für die Verwendung der Duden-App bei Aufsätzen.» Auf die Frage, ob es denn noch Aufgaben gibt, bei denen man noch richtig «altmodisch» arbeitet, erklärt Herr Hardmeier, dass er für Aufsätze oder Unterrichtsnotizen «echte» Blätter bevorzuge. «Ich denke, ich würde den Schülerinnen und Schülern keinen Gefallen tun, wenn sie komplett alles auf dem iPad machen müssten. Manche brauchen einfach ein Buch in der Hand, um lernen zu können. Deshalb ist es sehr wichtig, hier einen Ausgleich zu finden und das iPad nur dort einzusetzen, wo es auch Sinn macht. Dennoch bin ich ein grosser Befürworter und finde die Idee von iPads im Unterricht einfach super. Und als Journalist bin ich natürlich sehr gespannt, zu sehen, in welche Richtung der Einsatz dieser technischen Hilfsmittel in Zukunft gehen wird.»